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Handbuch TriaZeit

Zeitnahme


Das vorher in Übersicht dargestellte Bild zeigt das Programm TriaZeit im Uhrzeit-Modus. In diesem Modus wird die aktuelle Tagesuhrzeit für die Zeitnahme verwendet. Sie entspricht der Systemzeit des Rechners und kann über die Uhr des Windows-Betriebssystems eingestellt werden.


Alternativ kann einen Stoppuhr-Modus eingestellt werden. Das folgende Bild zeigt diesen Modus in der Startposition und mit einer in Hundertstelsekunden dargestellten Zeit. Unabhängig vom eingestellten Zeitmodus kann eine Zeitdarstellung in Sekunden, Zehntelsekunden oder Hundertstelsekunden gewählt werden.
Nach einem Klick auf die Schaltfläche "Start" läuft die Uhr los und wird diese Schaltfläche zur Zeitnahme-Schaltfläche umfunktioniert. In der weiteren Funktion sind beide Modi identisch. Nur im Stoppuhr-Modus kann die Uhr über dem Menüpunkt "Zeitnahme" angehalten und zurückgesetzt werden.


TriaZeit3


Die Startnummern werden manuell mit der Tastatur eingegeben und die zugehörigen Uhrzeiten durch Drucken der Eingabe-Taste oder durch einen Mausklick auf die Zeitnahme-Schaltfläche automatisch erzeugt. Die Startnummern können in dem entsprechenden Eingabefeld oberhalb der Tabelle eingetragen werden. Das Feld rechts daneben zeigt die aktuelle Uhrzeit.


Wird keine Startnummer eingetragen, weil dazu die Zeit fehlt oder die Startnummer nicht erkennbar ist, dann wird die aktuelle Zeit mit der Startnummer 0 gespeichert. Die richtige Nummer kann dann später nachgetragen werden, z.B. durch Abgleich mit einer Startnummerndatei (siehe Startnummern abgleichen).
Einträge mit der Startnummer 0 werden beim Einlesen von Tria grundsätzlich ignoriert.


Bei aufeinander folgenden Eingaben wird jedem Eintrag automatisch eine unterschiedliche Zeit zugeordnet. Damit ist gewährleistet, dass Teilnehmer, die kurz nacheinander ins Ziel laufen, auch in der richtigen Reihenfolge gewertet werden. Je nach eingestelltem Zeitformat wird dazu eine Zeitdifferenz von mindestens einer Sekunde, Zehntelsekunde oder Hundertstelsekunde eingehalten.
Wenn Teilnehmer gemeinsam ins Ziel laufen, und eine gleiche Platzierung wünschen, so können die Zeiten nachträglich editiert werden.


Die Zeiterfassung kann für verschiedene Abschnitte beliebig in einer Datei zusammengefasst oder auf mehrere Dateien aufgeteilt werden. Die Zeiten werden beim Einlesen durch Tria automatisch der Reihe nach den betroffenen Abschnitten zugeordnet. Um dies zu ermöglichen muss beim Einlesen der Datei angegeben werden, welche Abschnittszeiten in der Datei enthalten sind.
Auch können die Zeiten eines Abschnitts auf mehrere Dateien verteilt werden.


Wenn mehrere Rechner zur Zeiterfassung eingesetzt werden, dann müssen deren Uhrzeiten vor dem Wettkampf synchronisiert werden, um eine korrekte Zeiterfassung zu gewährleisten. Auch die manuell in dem Programm Tria eingegebene Startzeit (nur im Uhrzeit-Modus) muss synchron mit diesen Rechnerzeiten erfasst werden.


letzte Änderung: 28.06.2010
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